Feuerwehrhaus nimmt immer mehr Form an, Kameraden testen Rutschstange

 

Wer sich jetzt denkt, "Für was brauchen denn die Schiltberger Feuerwehrler eine Rutschstange in ihrem neuen Haus?", den können wir beruhigen.

Denn es ist nicht ganz so, wie es sich vielleicht auf den ersten Blick liest.

Dass unser Feuerwehrhaus immer mehr Form annimmt und wir uns schon wahnsinnig auf den Umzug freuen, steht außer Frage. Dass Feuerwehrler in Schiltberg eine Rutschstange getestet haben, stimmt auch.

Doch jeder, der sich bereits das Stück "Robin Hood" auf der Schiltberger Freilichtbühne angesehen hat weiß, dass die Rutschstange nicht im neuen Feuerwehrhaus verbaut ist, sondern auf der Bühne an der "großen Eiche, Unterschlupf und Lager von Robin Hood`s Bande".

Trotzdem ließen es sich die Feuerwehrler und Schauspieler gleichermaßen natürlich nicht nehmen auch in Uniform die Stange einzuweihen.

Das Fazit:  "Getestet und für gut befunden". :-)

In diesem Sinne wünscht die Feuerwehr den Bewohnern von Nottingham und Sherwood Forest noch eine erfolgreiche und unfallfreie Saison 2018.

Bericht: S.Schmid 
 

„Feuerwehr-Battle“ in Schiltberg

Das war einmal eine andere Art der Übung, die am vergangenen Freitag stattfand.

Diesmal wurde nämlich nicht miteinander, sondern gegeneinander geübt. Es wurden zwei Teams gebildet, und jedes Team musste den selben Einsatz abarbeiten. Dabei wurde die Zeit gestoppt und für Fehlerpunkte gab es Zeitstrafen.

„Zimmerbrand im Erdgeschoss, keine Menschen in Gefahr!“ So lautete das Meldebild für beide Gruppen. Um das Gesamtziel zu erreichen, musste ein Atemschutztrupp mit einer gewissen Anzahl an Schlauchlängen und Rauchvorhang in einen „verrauchten“ Raum vordringen und dort nach einem bunten Verbandskasten suchen. Wurde dieser gefunden, galt das als „Feuer aus“ und die Stoppzeit wurde beendet. Das Eintreten in den Brandraum, war allerdings erst erlaubt, als die komplette Wasserversorgung stand und der Sicherungstrupp ausgerüstet und Einsatzbereit in Reichweite stand. Zusätzlich erschwert wurde die Aufgabe durch die geringe Gruppengröße. Das bedeutete, dass auch ausgerüstete Atemschutzträger bei dem Bau der Wasserversorgung unterstützen mussten um Zeit zu sparen.

Ziel hinter der kleinen Gruppengröße war es, zu trainieren, mit wenig Personal viel zu erreichen. Schließlich kann es bei Einsätzen unter Tags durchaus einmal zu personellen Engpässen kommen. Zurück im Feuerwehrhaus, fand die Siegerehrung statt. Nachdem von dem Vorschlag, dass die Verlierermannschaft der Gewinnermannschaft ein Getränk ausgeben könne, nur die Hälfte der Mannschaft begeistert war, ließ sich der Kommandant breitschlagen und spendierte eine Runde.

 

Vielen Dank an dieser Stelle an die Firma Ettengruber, die uns das Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hat.

 

Bericht: S.Schmid

 

 

 

Einsatzübung - Brand im Lagerhaus

"Brand im Turm des Lagerhauses in Schiltberg!" So war lautete die Meldung für eine Großübung der Feuerwehren Kühbach und Schiltberg.

Dabei galt es mittels schwerem Atemschutz ins oberste Geschoss vorzudringen und den Brand so schnell wie möglich zu löschen. Als der erste Trupp der Schiltberger Wehr im angenommenen Brandraum ankam, war die Überraschung groß. Dort war nämlich nicht nur Übungsnebel aus der Maschine vorzufinden, sondern zusätzlich echtes Feuer und Rauch. Das war nämlich eins der "Schmankerl", die sich die Organisatoren aus Kühbach und Schiltberg überlegt hatten. Ebenfalls galt es, eine Wasserversorgung aufzubauen und das gesamte Gebäude systematisch mittels Drucklüfter zu entlüften.

Nach der Meldung "Feuer aus" konnten sich alle Übungsteilnehmer über ein positives Feedback von Kommandant Schmid und Kreisbrandmeister Bergmeier freuen. Von den Bürgermeistern Schreier und Streit gab es im Anschluss neben Lobesworten auch noch eine spendierte Brotzeit, die dem Abend einen schönen Ausklang bescherte.

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle der Firma Ettengruber, die uns die Räumlichkeiten für die Übung zur Verfügung gestellt hat.

 

Bericht: S.Schmid

 

 

 

Feuerwehrhaus und Gemeindeverwaltung nimmt immer mehr Gestalt an

 

In den letzten Monaten hat sich vieles auf unserer Baustelle getan. "Der Rohbau steht und ist dicht." So Architekt Obeser. Momentan sind Arbeiter mit dem Innenputz beschäftigt. Doch auch die Planungsarbeiten machen weiter Fortschritte. In der letzten Arbeitskreissitzung der Feuerwehr wurde zusammen mit den drei Bürgermeistern und Architekt Obeser über Fassadenfarben, Farben der Hallentore, Bodenbeläge, Innentüren und Möglichkeiten der Abgasabsaugung diskutiert. Man merkt wie die Spannung bei den Kameraden steigt. Die Freude wächst und einige können es schon gar nicht erwarten endlich die neuen Räumlichkeiten zu beziehen. Mittlerweile konnte sich die Feuerwehr Schiltberg auch mit zahlreichen Arbeitsstunden einbringen. Dafür wurden Schlitze gebrochen, Wände vorgemauert und weitere Öffnungen mit Ziegel und Mörtel verschlossen. Auch für die Zukunft sind weitere Arbeiten geplant, die durch freiwillige Helfer der Feuerwehr erledigt werden können.

Bericht: S.Schmid

 

Schiltberger Eisweiher wieder Einsatzbereit

 

Am vergangenen Montag wurden Kameraden der Feuerwehr Schiltberg darauf aufmerksam gemacht, dass der Schiltberger Eisweiher bereits sehr unter der vielen Beanspruchung gelitten hat und deshalb einige Löcher und Risse aufweist. Deshalb erklärten sich rund 7 Kameraden bereit und spritzten nach einer ein-stündigen Sanitätsübung, eine neue, dünne Wasserschicht auf. Zuvor musste die Eisfläche abgekehrt werden und eine rund 100 Meter lange Schlauchleitung verlegt werden. Durch warme Getränke konnte trotz der -13 Grad Außentemperatur, ein Einfrieren der Einsatzkräfte verhindert werden. Gegen 23 Uhr rückten die Kameraden wieder ins warme Zuhause ein.

Bericht: S.Schmid

 

 

 

 
Montag, 23. Juli 2018