Der Bau des Schiltberger Feuerwehr- und Rathauses schreitet voran

 

Es sind mittlerweile schon einige Wochen vergangen, seit der Grundsteinlegung für unser baldiges neues Zuhause. Der Fortschritt kann sich sehen lassen. Mittlerweile ist die Baustelle fast nicht mehr zu übersehen. Die Außenwände der Fahrzeughalle ragen weit in die Höhe. Auch im Bereich der Gemeindeverwaltung, Werkstatt und Umkleiden kann man schon die Größe der Räumlichkeiten vermuten.

Wir hoffen, dass die Bauzeit weiterhin so gut voran geht und freuen uns schon auf das Ergebnis.

Bericht: S.Schmid

 

Grundsteinlegung des Schiltberger Feuerwehrhaus und Gemeindeverwaltung

 

Wer in den letzten Wochen in Schiltberg unterwegs war, hat es sicherlich schon bemerkt:

Für die Gemeinde und die Schitberger Feuerwehrler geht es jetzt in die "heiße" Phase. Die Bauarbeiten für das neue Zuhause der Gemeindeverwaltung und der Feuerwehr haben begonnen. Das Loch für den Keller ist bereits gebaggert, Teile der Bodenplatte kann man auch schon entdecken. Langsam nimmt das lang geplante Projekt immer mehr Gestalt an und alle beteiligten warten gespannt auf das Ergebnis.

Entsprechend wurde am vergangenen Donnerstag die Grundsteinlegung mit Gemeinderat, Architekt, Nachbarn, Baufirmen, Presse, Kreisbrandinspektion, Ortsteilkommandanten sowie dem Arbeitskreis der Feuerwehr Schiltberg gefeiert. Extra für diesen Anlass wurde eine Zeitkapsel gefertigt, die mit aktuellen Dingen der Gemeinde und Feuerwehr gefüllt ist. Von der Feuerwehr sind beispielsweise ein aktuelles Ärmelabzeichen, die Chronik zum 125-jährigen Jubiläum, die Infobroschüre 2014/2015 sowie eine Namensliste der aktuellen Vorstandschaft enthalten. Diese Zeitkapsel soll an einem bestimmten Fleck im Haus eingemauert werden und ein Andenken für weitere Generationen sein.

Wir freuen uns sehr auf das Ergebnis und hoffen auf einen guten, aber vor allem unfallfreien Verlauf der Bauphase.

 

Bericht: S.Schmid (27.07.17)

 

 

Besichtigung der Firma Magirus

 

 

Am 12.Juli um 16 Uhr machten sich sieben Schiltberger Feuerwehr-Kameraden auf, um die Firma Magirus in Ulm zu besichtigen. Nach einer rund zwei stündigen Anfahrt gab es zur Begrüßung erst mal kühle Getränke. Diese sorgten aufgrund eines Defekts der Klimaanlage auf angenehme Weise für Abkühlung. Kurz darauf ging es schon los mit der Vorführung neuester Löschfahrzeuge und Drehleitern. Direkt im Anschluss wurden im hauseigenen Museum die teilweise sehr alten Vorgänger der heutigen Fahrzeuge unter die Lupe genommen. Zu guter Letzt folgte das Highlight: Es wurde auf einer rund 1 km langen Produktionsstrecke gezeigt, wie aus tausenden von Einzelteilen langsam ein Löschfahrzeug entsteht. Insgesamt war es ein sehr ereignisreicher und interessanter Ausflug, der sich mit einer länge von rund acht Stunden auf jeden Fall gelohnt hat.

 Bericht: S. Schmid

 

Der letzte Vorführer in Schiltberg

 

Nun ist es soweit. Das letzte Vorführfahrzeug drehte am vergangenen Montag seine Runden in Schiltberg. Es handelte sich um ein Single-Bereiftes HLF10 mit 13 Tonnen Gesamtmasse. Beim Aufbau handelte es sich um ein Fabrikat der Firma Magirus, beim Fahrgestell um Iveco. Die selbe Kombination, wie es auch bei unserem bisherigen fast 30 Jahre alten Löschfahrzeug der Fall ist. Deshalb konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, ein Vergleichsfoto zu schießen.

Neben ausgiebigen Probefahrten auf der Straße und im Gelände, wurde auch die Schaummittelzumischanlage auf Herz und Nieren geprüft. Das Resultat war ein ca. 25 Quadratmeter großer Schaumteppich und ein fast leerer Löschwassertank.

Bericht: S. Schmid 

 

Einsatzübung: Eingeklemmte Person

Am vergangenen Freitag fand die Monatsübung für Juni statt. Dabei galt es wieder einen Überraschungseinsatz abzuarbeiten.

"Betriebsunfall im Hinterhof der Firma Leopold" lautete die Meldung der Übungsleitstelle. Beim Eintreffen der Einsatzfahrzeuge stellte sich heraus, dass sich ein vom Pech verfolgter Radladerfahrer mit seinem Arm komplett unter der vollen Schaufel seiner Maschine eingeklemmt hatte. Hinzu kam noch, dass der Zündschlüssel des Geräts unauffindbar war. So konnte die Schaufel nur mittels richtig platziertem Wagenheber angehoben werden. Um ein Absacken zu verhindern wurde der komplette Radlader mit Rüstholz unterbaut. Außerdem wurde der Patient von Sanitätern versorgt. Circa 15 Minuten nach Alarmierung konnte der Fahrer schonend aus seiner misslichen Lage befreit werden. Diese Übung zeigte uns wieder einmal, dass man auch mit einfachen Mitteln einen Großteil an Hilfseinsätzen meistern kann.

Zum Abschluss wurde am Feuerwehrhaus noch ein Versuch durchgeführt. Es wurde geprüft wie sich Hitze auf 50 Stück Bratwürste auswirkt. Was soll man sagen? Es war sehr lecker. :-)

 

Bericht: S. Schmid

02.06.17

 

 

 

 
Sonntag, 21. April 2019