14.11.2014 Neuwahl des 2. Kommandanten

 

Erwartungsgemäß wurde Felix Fresia (22) in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schiltberg zum Zweiten Kommandanten gewählt. Das Amt des ersten Vorsitzenden bekleidet er schon seit März.

Bürgermeister Josef Schreier und Erster Kommandant Stefan Schmid begrüßten im Bürgerhaus 37 Feuerwehrler, darunter 31 wahlberechtigte Aktive. Schreier sagte, dieser Abend werde in die Annalen der Wehr eingehen, weil sich mit KBR Ben Bockemühl, KBI Christian Happach und KBM Albert Wagner zum ersten Mal die komplette Feuerwehrspitze des Landkreises in Schiltberg eingefunden habe.
Die regulären Neuwahlen im März hatten als Ergebnis eine völlig neue und verjüngte Führung für Mannschaft und Verein ergeben. Wegen seines jugendlichen Alters durfte Fresia damals nach den Bestimmungen des Bayerischen Feuerwehrgesetztes nicht kandidieren. Bürgermeister Josef Schreier ließ sich befristet auf acht Monate Übergangszeit zum Kommandantenstellvertreter wählen. Inzwischen hat Felix Fresia das 22. Lebensjahr vollendet und außerdem erfolgreich die Meisterprüfung als Elektrotechniker abgelegt Ausführlicher Bericht in der Aichacher Zeitung.

Foto und Bericht: M.Schmidbeger

17.10.2014 Große Einsatzübung der Jugendfeuerwehr

 

Am vergangenen Freitag fand in Schiltberg eine große Einsatzübung der Jugendfeuerwehr statt.Dabei wurden 3 verschiedene Einsatzszenarien von der jungen Mannschaft unter der strengen Aufsicht der erwachsenen Kameraden abgearbeitet.

Beim ersten Einsatz um 19 Uhr handelte es sich um einen angenommenen Zimmerbrand. Kurz nach dem Eintreffen des Löschfahrzeugs wurde eine Löschwasserversorgung hergestellt,der verrauchte Raum nach vermissten Personen abgesucht und eine Atemschutzüberwachung durchgeführt. Gerade als der Einsatz beendet war und alles im Fahrzeug verstaut war,wurde die junge Truppe gegen 19:45 Uhr auch schon zum nächsten Einsatz alarmiert: "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Persom am Bauhof Schiltberg". Dort angekommen ,wurde der Patient betreut ,ein Druckverband angelegt,der Brandschutz sichergestellt,das Fahrzeug unterbaut,sämtliche Scheiben entfernt und alles für eine Patientenschonende Rettung vorbereitet.Gegen 20:45 uhr folgte dann der letzte Übungseinsatz: "Brand PKW auf der Bauschuttdeponie Schiltberg" Bei Eintreffen der jungen Kameraden, stand ein mittelgroßer PKW bereits in Vollbrand. Trotz bereits mehreren Schweißperlen auf der Stirn,verlegte die Jugendfeuerwehr in Windeseile eine rund 400 Meter lange Schlauchleitung und Überwand dabei rund 10 Höhenmeter. Darauf wurde das brennende Fahrzeug in kurzer Zeit mittels Schaum und Glutnester beseitigt.Nachdem gegen 22:30 Uhr auch der letzte Einsatz abgearbeitet war ,das Fahrzeug wieder auf Vordermann gebracht wurde und die Einsatzbereitschaft komplett hergestellt wurde, traf sich die Jugend mit ihren Ausbildern noch in einer gemütlichen Runde, bei denen es Getränke und Pizza gab. Bürgermeister Josef Schreier und weitere Mitglieder der Erwachsenen Mannschaft beobachteten die Feuerwehrjugend bei ihrer Arbeit und stellten mit Stolz fest,dass sehr gut gearbeitet wurde,was man  auch der wöchentlichen Ausbildung durch die Jugendbetreuer Pollanka Julian und Kronschnabel Dominik zu verdanken hat

Brandschutzjuge...
Brandschutzjuge...
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Erste Hilfe im Kindergarten

 

Wie setzt man einen richtigen Notruf ab ? Was ist ein Rettungswagen ?
Am Freitag, den 10.10.14 wurden in der Mehrzweckhalle dem Kindergarten Schiltberg diese und noch andere interessante Fragen von Christian Meisch, Andreas Weber (Feuerwehr Allenberg) und Uli Moser ( Feuerwehr Schiltberg) beantwortet.
An einem Beispiel (Fahrradsturz) sollten die Kinder die richtigen Maßnahmen spielerisch erlernen.
Wie  das abgesetzten eines Notrufs oder das anlegen von Verbände und Pflastern . Im Anschluss besichtigten die Kinder noch einen richtigen Rettungswagen, den freundlicherweise die Werkfeuerwehr MTU/MAN München zur Verfügung gestellt hatte.

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Aktionswoche

 

Am 22 September wurde die Feuerwehr Schiltberg gegen 18:45 Uhr zur jährlichen Großübung im Rahmen der Feuerwehr Aktionswoche nach Rapperzell alarmiert. Dort wurde zusammen mit den Feuerwehren aus Rapperzell, Ruppertszell und Allenberg ein angenommener Brand in einem Hackschnitzellager abgearbeitet.

Die schiltberger Kameraden übernahmen mittels schwerem Atemschutzgerät die Personensuche, wobei 2 Personen gerettet wurden, die von den Mitgliedern der Jugendfeuewehr versorgt wurden.

Des weiteren wurden die anderen Wehren beim Verlegen der ca.  660m langen Schlauchleitung vom Weiher am Feuerwehrhaus zum Schadensobjekt unterstützt.

Anschließend wurde eine Brandbekämpfung von außen mittels 3 Rohren vorgenommen.

Insgesamt nahmen 63 Einsatzkräfte an der Übung teil. Darunter 18 schiltberger Kräfte, davon 4 Atemschutzträger und 4 Mitglieder der Jugendfeuerwehr an der Großübung teil.  

Im Anschluss wurde von der Gemeinde eine deftige Brotzeit im Gasthaus Schwibinger bezahlt.

 

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Brandschutzcontainer

 

Vor einiger Zeit fuhren vier Kameraden der Feuerwehr Schiltberg nach Karlshuld zu einer Brandsimulationsanlage um sich im Bereich Atemschutz weiterzubilden.

In dieser Anlage ist es möglich unter schwerem Atemschutz realistische Einsätze wie einen Zimmerbrand, Kellerbrand oder einen Küchenbrand bei Raumtemperaturen von ca. 400° zu trainieren. Nach einer Stunde theoretischem Unterricht folgte eine Einweisung, anschließend die erste Wärmegewöhnung in der Anlage. Danach wurde das richtige Betreten eines Brandraumes und die korrekte Löschtechnik um Wasserschäden zu vermeiden, geübt. Dabei wurden die schiltberger Floriansjünger von den Ausbildern stehts beobachtet.

Die Feuerwehr bedankt sich recht herzlich bei der Firma

Naturstein Süd

 für die Übernahme der Kosten.

www.naturstein-service.de

 
Montag, 21. Oktober 2019